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München,

Flüchtlingshilfe im Irak

DEMIRA unterstützt die Flüchtlinge im Nordirak nach ihrer Flucht vor den Truppen des IS

Flüchtlingshilfe im Irak

Seit dem Einmarsch der Truppen des Islamischen Staates (IS) in den Norden und Westen des Irak sind mehr als drei Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben wurden. Dabei ist die ungeheure Zahl von Flüchtlingen, die in den Nachbarländern Schutz gesucht haben, noch gar nicht berücksichtigt; ebenso nicht die vielen Flüchtlinge aus Syrien.

Bei der Flucht vor den Gewaltexzessen des IS mussten diese Menschen alles zurücklassen, um wenigstens ihr Leben und das ihrer Familien retten zu können. Betroffen sind insbesondere die Volksgruppen der Christen, Jesiden und Schiiten, aber auch gemäßigte Sunniten.

DEMIRA steht den Menschen in den kurdischen Gebieten im Nordirak bei und unterstützt die Arbeit der Hilfskräfte vor Ort, das Leben in den Flüchtlingsunterkünften erträglich zu machen sowie über mögliche Gefahren aufzuklären.

Über die Gefahren auf der Flucht nach Europa berichtet der folgende Artikel:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kroatien-schickt-minenraeumer-an-grenze-zu-serbien-a-1053148.html

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